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Unterschätze niemals die Macht des menschlichen Geistes, glauben zu können, was er glauben will, auch wenn alle Indizien auf das Gegenteil hinweisen.

Caedmon Erb, Politik und Realität

 

 

Der Baron und Piter de Vries hatten sich in einen Konferenzraum mit kahlen Metallwänden an Bord der Harkonnen-Fregatte zurückgezogen und versuchten zu ergründen, wie es der Schwesternschaft gelungen war, sich seinen Forderungen zu entziehen. Das Schiff kreiste um Wallach IX, die Waffen waren feuerbereit ... aber es gab kein Ziel. Seit zwei Tagen hatten sie ständig Botschaften an die Bene Gesserit gesendet, aber keine Antwort erhalten.

Ausnahmsweise hatte der Mentat keine Erklärung anzubieten, wo oder wie sich die Hexen versteckt haben konnten. Seine Projektionen, Extrapolationen und Wahrscheinlichkeitsberechnungen hatten versagt. Der Baron, der keine Versager duldete – und für ihn war de Vries ein Versager –, war bereit, irgendjemand auf möglichst unangenehme Weise zu töten.

Glossu Rabban fühlte sich von allem ausgeschlossen, als er grübelnd dasaß, die beiden beobachtete und sich wünschte, er könnte irgendeine Erkenntnis beisteuern. »Schließlich sind sie Hexen, nicht wahr?«, sagte er nach einer Weile, aber niemand schien sich für diesen Kommentar zu interessieren. Eigentlich interessierte sich niemals jemand für seine Geistesblitze.

Angewidert verließ Rabban den Konferenzraum. Er wusste, dass sein Onkel froh war, wenn er verschwand. Warum diskutierten sie überhaupt über das Problem? Rabban konnte es nicht ausstehen, nur herumzusitzen und nichts zu tun. So etwas taten nur Schwächlinge.

Als mutmaßlicher Erbe des Barons glaubte Rabban, dass er gute Arbeit für das Haus Harkonnen geleistet hatte. Er hatte die Gewürzförderung auf Arrakis geleitet und sogar den ersten verdeckten Schlag in einem Konflikt ausgeführt, der sich zu einem Krieg zwischen den Atreides und den Tleilaxu entwickeln sollte. Immer wieder hatte er sich bewiesen, doch der Baron behandelte ihn stets, als wäre er schwer von Begriff, bezeichnete ihn sogar vor allen Leuten als ›Muskelprotz mit Panzerhirn‹.

Ich hätte die verdammten Weiber mit der Nase aufgespürt, wenn ich den Einsatz in der Hexenschule mitgemacht hätte!

Rabban wusste genau, was zu tun war. Aber er wusste auch, dass es besser war, nicht um Erlaubnis zu fragen. Der Baron würde nur wieder Nein sagen ... aber es wäre falsch, ihm die Erlaubnis zu verweigern. Rabban würde das Problem auf eigene Faust lösen und seine Belohnung einfordern. Danach musste sein Onkel einfach anerkennen, wozu er imstande war.

In schweren schwarzen Stiefeln stapfte der stämmige Mann durch die Korridore der Fregatte, ganz auf sein Vorhaben konzentriert. Das bewaffnete Schiff bewegte sich in der stummen Umarmung der Schwerkraft. Er hörte Gesprächsfetzen, als er an Kabinen und Einsatzzentralen vorbeikam. Männer in blauen Uniformen liefen herum, erfüllten ihre Pflichten und grüßten ihn respektvoll.

Als er seine Befehle gab, ließen die Männer alles stehen und liegen und machten sich daran, eine Wandverkleidung zu öffnen. Rabban stand da, die Hände in die Hüften gestemmt, und blickte zufrieden in die versteckte Kammer, in der sich ein schlankes, glänzendes Ein-Mann-Kampfschiff befand.

Der Prototyp des Nicht-Schiffs.

Vor mehr als zehn Jahren hatte er mit dem unsichtbaren Schiff im Innern eines Gilde-Heighliners einen Einsatz geflogen, und es hatte seine Aufgabe tadellos erfüllt – mit lautloser, unsichtbarer Effizienz. Die Aktion war nach Plan verlaufen, auch wenn sich später alles ganz anders entwickelt hatte. Das war der eigentliche Fehler in der Planung gewesen – zu viel Planung. Und der verdammte Leto Atreides hatte sich einfach geweigert, wie erwartet zu reagieren.

Diesmal jedoch verfolgte Rabban einen einfachen und direkten Plan. Das Schiff und alles, was sich an Bord befand, waren unsichtbar. Er konnte jeden Ort aufsuchen und alles beobachten, ohne dass irgendjemand etwas bemerkte. Er würde ausspionieren, was die Hexen im Schilde führten, dann konnte er die gesamte Mütterschule mit einem Schlag auslöschen, wenn er es wollte.

Er startete die leisen Maschinen des Kampfschiffs, dann fiel es durch den Boden der Fregatte. Aufgeregt aktivierte Rabban den Nicht-Feld-Generator – und das Schiff schien plötzlich aus dem Weltraum zu verschwinden.

Während des Abstiegs zum Planeten arbeiteten alle Systeme des Schiffes einwandfrei. Die in letzter Zeit aufgetretenen Fehler waren behoben worden. Hoch über einer Kette grasbewachsener Hügel drehte er in Richtung der mit braunen Ziegeln gedeckten Gebäude der Mütterschule ab. Die Hexen glaubten also, sie könnten sich einfach aus dem Staub machen, wenn der Baron eine Audienz verlangte? Und jetzt weigerten sich die Hexen, auf die Forderung nach einer weiteren Konferenz zu antworten. Was glaubten sie, wie lange sie dieses Versteckspiel durchziehen konnten?

Rabban berührte eine Sensortaste und aktivierte damit die Waffen. Ein schwerer Überraschungsschlag würde Bibliotheken, Unterrichtsräume und Museen in Schutt und Asche legen.

Dann werden sie aus ihren Löchern hervorgekrochen kommen!

Er fragte sich, ob der Baron überhaupt schon bemerkt hatte, dass er abgeflogen war.

Als sich das lautlose Fluggefährt dem Schulkomplex näherte, sah er Frauen, die sich scharenweise zwischen den dicht stehenden Gebäuden drängten. Sie glaubten, dass sie sich jetzt nicht mehr verstecken müssten! Die Hexen dachten, jetzt könnten sie dem Haus Harkonnen eine lange Nase zeigen.

Rabban ging tiefer. Die Waffensysteme waren bereit, die Zielbildschirme leuchteten. Bevor er die Hauptgebäude in Trümmer legte, sollte er vielleicht ein paar der geiergleichen Frauen aufs Korn nehmen, nur so zum Spaß. Wenn er mit dem unsichtbaren Schiff angriff, würde es den Eindruck erwecken, als hätte ein Feuerfinger Gottes sie niedergestreckt, um sie für ihre Arroganz zu bestrafen. Jetzt war das Nicht-Schiff in Reichweite.

Plötzlich blickten alle Hexen gleichzeitig in seine Richtung.

Er spürte, wie etwas seinen Geist berührte. Dann schienen die Frauen vor seinen Augen zu flimmern und unsichtbar zu werden. Er konnte kaum noch klar sehen, und in seinem Kopf breitete sich ein pulsierender Schmerz aus. Er presste eine Hand gegen die Schläfe und versuchte sich zusammenzureißen. Aber der Druck in seinem Schädel nahm zu, als würde ein Elefant darauf herumtrampeln.

Die Bilder wurden immer undeutlicher. Für einen kurzen Moment waren die Scharen der Bene Gesserit wieder zu sehen, dann lösten sie sich erneut in Luft auf. Die Gebäude, die Landschaft, die gesamte Planetenoberfläche verschwamm vor seinen Augen. Rabban konnte kaum noch die Instrumente erkennen.

Orientierungslos und von rasenden Kopfschmerzen geplagt klammerte sich Rabban an die Steuerkonsole. Das Nicht-Schiff bockte wie ein wildes Tier, dann schmierte es ab. Rabban stieß einen gurgelnden Schrei aus und erkannte die Gefahr erst, als sein Körper von Aufprallschutzschaum und Fangnetzen umschlossen wurde.

Das Nicht-Schiff stürzte in einen Obstgarten und riss eine lange braune Furche in den Boden, bis es sich überschlug und auf dem Rücken landete. Dann rutschte das ramponierte Schiff eine Böschung hinunter und klatschte in einen seichten Bach.

Die strapazierten Maschinen fingen Feuer, und öliger blauer Rauch erfüllte das Cockpit. Rabban hörte das Zischen der Brandbekämpfungssysteme, als er sich aus dem Schaum und den Schutznetzen zu befreien versuchte.

Der beißende Rauch drohte ihn zu ersticken und brannte ihm in den Augen, als er einen Notausstieg im Bauch des Schiffes aktivierte und aus dem Wrack kletterte. Er rutschte auf dem heißen, glatten Metall aus und stürzte mit Händen und Knien voran ins dampfende Wasser des Bachs. Benommen schüttelte er den Kopf. Als er sich zum Nicht-Schiff umblickte, sah er, dass es flimmernd zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit oszillierte.

Hinter ihm kamen Frauen die Böschung heruntergeeilt, wie ein Schwarm schwarz gekleideter Heuschrecken ...

 

* * *

 

Als Baron Harkonnen überraschend eine Nachricht von der Mutter Oberin Harishka erhielt, hätte er sie am liebsten stranguliert. Tagelang hatte sie nicht auf seine wütenden Drohungen reagiert. Doch jetzt, während er unruhig auf der Kommandobrücke der Fregatte auf und ab ging, nahm die alte Hexe von sich aus Kontakt auf. Ihr Gesicht erschien auf dem ovalen Kommunikationsbildschirm.

»Es tut mir Leid, dass ich während Ihres Besuchs nicht erreichbar war, Baron, und ich muss mich dafür entschuldigen, dass unsere Kom-Systeme gestört waren. Ich weiß, dass Sie etwas mit mir zu besprechen haben.« Ihr Tonfall war freundlich, was ihn rasend machte. »Aber vielleicht möchten Sie zuerst Ihren Neffen wiederhaben.«

Als er sah, wie ihre dünnen Lippen unter den bösen Mandelaugen lächelten, wusste er, dass seinem Gesicht die Verblüffung deutlich anzusehen war. Er wirbelte zu seinem Truppenhauptmann und Piter de Vries herum. »Wo ist Rabban?« Beide Männer schüttelten den Kopf. Sie waren genauso verwirrt wie er. »Rabban soll sofort kommen!«

Die Mutter Oberin winkte jemandem außerhalb des Bildschirms zu, dann führten ein paar Schwestern den stämmigen Mann ins Sichtfeld der Kom-Verbindung. Obwohl sein Gesicht zerkratzt und blutig war, machte Rabban einen trotzigen Eindruck. Ein Arm hing schlaff herab, seine Hosen waren an den Knien aufgerissen, und darunter waren blutige Wunden zu erkennen.

Der Baron fluchte leise. Was hat dieser Idiot jetzt wieder angestellt?

»Er scheint irgendein technisches Problem mit seinem Schiff gehabt zu haben. Wollte er uns besuchen? Oder uns ausspionieren ... oder gar angreifen?« Als Nächstes war ein Videobild des abgestürzten Nicht-Schiffs zu sehen. Das Wrack rauchte und lag neben einem verwüsteten Obstgarten. »Es ist ein äußerst interessantes Modell. Sehen Sie, wie es abwechselnd sichtbar und unsichtbar wird? Handelt es sich möglicherweise um einen gestörten Tarnmechanismus? Sehr raffiniert.«

Dem Baron wären beinahe die Augen aus dem Kopf gesprungen. Bei den Göttern der Unterwelt, jetzt haben wir auch noch das Nicht-Schiff verloren! Sein saudummer Neffe hatte sich nicht nur von der Schwesternschaft einfangen lassen, sondern war obendrein dafür verantwortlich, dass den Hexen das Nicht-Schiff – die mächtigste Geheimwaffe der Harkonnens – in die Hände gefallen war.

Piter de Vries trat lautlos an seine Seite und flüsterte ihm ins Ohr: »Beruhigen Sie sich, Baron. Atmen Sie tief und langsam. Möchten Sie, dass ich die Verhandlung mit der Mutter Oberin fortsetze?«

Mit übermenschlicher Anstrengung gelang es dem Baron, sich zusammenzureißen. Dann drehte er sich um und kehrte dem Bildschirm den Rücken zu. Mit Rabban würde er sich später auseinander setzen. »Mein Neffe ist ein absoluter Vollidiot. Ich habe ihm nicht gestattet, mit dem Schiff loszufliegen.«

»Eine opportune Erklärung.«

»Ich garantiere Ihnen, dass er für seine unbedachte Tat schwer bestraft wird. Natürlich werden wir für alle Schäden aufkommen, die er Ihrer Schule zugefügt hat.« Angewidert verzog er das Gesicht, weil ihm keine andere Wahl blieb, als seine Niederlage einzugestehen.

»Ein paar Apfelbäume. Kein Grund, um eine Klage einzureichen ... oder sich an den Landsraad zu wenden. Falls Sie kooperieren.«

»Kooperieren?« Er schnaufte heftig, als er sich schwankend umdrehte und beinahe das Gleichgewicht verlor. Er hatte etwas gegen sie in der Hand. »Würden Sie in Ihrem Bericht auch erwähnen, dass eine Ihrer Ehrwürdigen Mütter die Große Konvention verletzt hat, als sie mittels biologischer Waffen einen Anschlag auf meine Person verübte?«

»Nun, in unserem Bericht würden wir uns einigen Spekulationen hingeben«, erwiderte Harishka mit einem gehässigen Lächeln. »Vielleicht erinnern Sie sich an einen interessanten Zwischenfall vor einigen Jahren, als zwei Tleilaxu-Schiffe auf mysteriöse Weise innerhalb eines Gilde-Heighliners unter Feuer genommen wurden. Herzog Leto Atreides wurde angeklagt, diese entsetzliche Tat begangen zu haben, was er jedoch abstritt – obwohl sich kein Schiff an der Stelle befand, von der die Schüsse abgegeben wurden. Zumindest kein sichtbares Schiff. Wir haben nachgeprüft, dass sich gleichzeitig eine Harkonnen-Fregatte in der Nähe befand, die zur Krönungsfeier von Imperator Shaddam unterwegs war.«

Der Baron zwang sich, völlig ruhig zu bleiben. »Sie haben keinen Beweis.«

»Wir haben das Schiff, Baron.« Erneut wurde das Bild des flimmernden Wracks eingeblendet. »Jedes halbwegs vernünftige Gericht würde zu den gleichen Schlussfolgerungen gelangen. Die Tleilaxu und die Atreides wären sehr an diesen Dingen interessiert. Ganz zu schweigen von der Raumgilde.«

Piter de Vries blickte vom Baron auf den Kom-Bildschirm. Sein komplexer Geist arbeitete auf Hochtouren, aber auch er fand keine akzeptable Lösung.

»Sie riskieren ein Todesurteil, Hexe«, sagte der Baron mit leisem Knurren. »Wir haben Beweise, dass die Bene Gesserit einen schädlichen biologischen Wirkstoff eingesetzt haben. Ein Wort von mir und ...«

»Und wir haben den Beweis für etwas anderes, nicht wahr?«, sagte Harishka. »Was meinen Sie, Baron? Heben sich zwei Beweise gegenseitig auf? Oder ist unser Beweis vielleicht erheblich interessanter?«

»Heilen Sie mich von dieser Krankheit, und ich ziehe in Erwägung, meine Anklage zurückzunehmen.«

Harishka blickte ihn milde lächelnd an. »Mein lieber Baron, es gibt keine Heilung. Die Bene Gesserit arbeiten mit gründlichen Mitteln. Die Wirkung ist dauerhaft und lässt sich nicht rückgängig machen.« Sie heuchelte Mitgefühl. »Andererseits könnten wir uns darauf einigen, dass Sie unser Geheimnis wahren und wir Ihres. Unter diesen Umständen können Sie auch ihren ungehorsamen Neffen wiederhaben – bevor wir irgendwelche irreversiblen Maßnahmen ergreifen.«

De Vries mischte sich ein, da er wusste, dass der Baron kurz vor der Explosion stand. »Außerdem fordern wir das abgestürzte Schiff zurück.« Sie konnten nicht zulassen, dass die Schwesternschaft Zugang zur Nicht-Feld-Technik erhielt, auch wenn die Harkonnens selbst ihre Funktionsweise nicht ganz verstanden.

»Unmöglich. Kein zivilisierter Mensch kann akzeptieren, dass ein solches Kampfschiff möglicherweise repariert wird. Zum Wohl des Imperiums müssen wir alles Notwendige unternehmen, um die Entwicklung dieser gefährlichen Technik zu unterbinden.«

»Wir haben noch weitere solcher Schiffe«, sagte der Baron.

»Sie ist eine Wahrsagerin, Baron«, flüsterte de Vries. Die alte Bene Gesserit blickte sie missbilligend an, während der Baron schwitzend nach einer besseren Erwiderung suchte.

»Was wollen Sie mit dem Wrack machen?« Der Baron ballte seine Hände zu Fäusten – so heftig, dass seine Finger knackten.

»Nun ... wir machen es unsichtbar, was sonst?«

 

* * *

 

Als Rabban zurückkehrte, verprügelte der Baron ihn mit seinem Stock und sperrte ihn dann für die Dauer des Rückflugs nach Giedi Primus in seine Kabine. Trotz seiner unglaublichen Dummheit blieb der stämmige Mann der mutmaßliche Erbe des Hauses Harkonnen.

Zumindest vorläufig.

Der Baron ging gehetzt auf und ab und hämmerte gegen die Wände, während er sich die schlimmste Strafe für seinen Neffen vorzustellen versuchte, eine angemessene Buße für den unermesslichen Schaden, den Rabbans idiotische Aktion verursacht hatte. Schließlich kam ihm eine Idee – und er lächelte zufrieden.

Unmittelbar nach der Rückkehr wurde Glossu Rabban von Giedi Primus nach Lankiveil geschickt, wo er unter der Obhut seines nutzlosen Vaters Abulurd leben sollte.

Dune - Frühe Chroniken 02 - Das Haus Harkonnen
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